MIGs Yesterchips 59

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  • Da ist das Ding! Lange, sehnsüchtig erwartet ist sie nun endlich eingetroffen, die ACA500plus. Die neue Turbokarte, von Individual Computers, verspricht alles und mehr zu können, wie ihre Vorgängerin, die ACA500. Vor allem höhere Prozessortaktung und endlich ausreichend Arbeitsspeicher versprechen viel Spaß, vor allem wenn das Augenmerk auf WHDLoad liegt. Beibehalten worden sind die beiden CompactFlash-Kartenslots, wovon einer als interne Amiga Festplatte dient und der andere das windowskompatible FAT Dateisystem unterstützt, was den Datenaustausch zwischen Amiga und Windows-PC enorm erleichtert. Kickstarts sind auch wieder mit onboard und erstmals gibts einen kompletten Workbench 3.1 Installationssatz im ROM. Was die Karte sonst noch so drauf hat erfahrt Ihr im recht lang geratenen, recht schnell produzierten Video. Viel Spaß!

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  • Und die letzte Folge von weiß-blauen-Special ;)



    Der Amiga 2000 hatte, in seinem Auslieferungszustand, keine Festplatte. Wollte man so etwas haben, brauchte man einen passenden Festplattencontroller. Commodore selbst sowie weitere Hersteller boten damals ein buntes Spektrum an möglichen Controllern an. Einige davon waren gut, andere weniger. In diesem Special betrachten BlindGerMan und ich ein paar der gängigen Controller, die man auch heute noch antreffen kann. Wir haben uns dabei auf die klassischen, also die alten zeitgenössischen Controller, beschränkt.

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  • Der Amiga 2000 ist der wandelbarste aller klassischen Amigas. Im Ursprung ist er vergleichbar mit einem Amiga 500, also nichts überragend Besonderes. Mittels Turbokarten lässt sich die Systemleistung jedoch in Gefilde katapultieren, bei denen selbst ein Werks-Amiga 4000 blass wird. In dieser Folge stellen BlindGerMan und ich ein paar der klassischen Turbokarten für den Amiga 2000 vor, vom zahmen 68000er bis hin zu ihrer kaiserlichen Hoheit, der Phase 5 Blizzard 2060.
    Besonderes Augenmerk gilt der Commodore A2630 Turbokarten, an welcher wir die alte Speichererweiterung DKB2632 gegen die neu entwickelte BigRAM2630, von Individual Computers, antreten lassen. Viel Spaß!

    ...das zweite Video ist lediglich das "Filetstück" aus Folge 58, in dem sich alles um die A2630, in Kombination mit der alten DKB2632 und der neuen BigRAM2630 dreht. Wer die 58 gesehen hat, sieht in der 58.1 nichts Neues ;)

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  • Für den Amiga 500 gibt es mancherlei sinnvolle, übertriebene und unsinnige Turbokarten. BlindGerMan und ich haben hier eine kleine Zusammenstellung an klassischen Turbokarten für den 500er arrangiert und von unserer Warte aus kommentiert. Das Filmchen hat uns viel Spaß bereitet und wird es Euch hoffentlich auch. Universaltranslator auf Bayrisch einstellen und los!

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  • Ob man es glaubt, oder nicht: Mal wieder ein Amiga-Thema!



    Das Amiga Betriebssystem ermöglicht es, einen Teil seines Arbeitsspeichers als superschnelles Laufwerk zu nutzen. Nachteil: Nach einem Reset sind die darin abgelegten Daten futsch. Das dies aber nicht immer so sein muss und dass man sogar von so einem "virtuellen" Laufwerk pfeilschnell den Amiga booten kann, schauen wir uns in dieser Folge etwas genauer an.

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  • Homecomputer, entwickelt und produziert in Deutschland. Da mag einem vielleicht die Firma Schneider einfallen, aber sonst sieht es eher mau aus.
    Das mag daran liegen, dass viele dabei an das "falsche" Deutschland denken. Denn in der DDR gab es durchaus Bestrebungen "eigene" Kleincomputer zu etablieren.
    In dieser Folge, die "live" auf der Retrolution 2016 in Hanau entstand, habe ich mich an einen Experten auf dem Gebiet der DDR Computer gewandt und ein wenig über KC85 und KC compact geplaudert.
    Viel Spaß damit!

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  • Wie bekommt man eine größere Menge an Daten von einem uralten PC herunter (oder drauf)? Früher musste man dies entweder mit Disketten machen, oder man bediente sich eines Hilfsprogrammes, welches den direkten Datenaustausch zwischen zwei PCs ermöglichte. Eines dieser Programme ist das Geschwisterpaar "Interlink" und "Interserver". Und genau die beiden schauen wir uns in dieser Folge mal an.

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  • Neben den berühmten C (also Consumer) Computern vergisst man gerne mal, dass Commodore auch Business-Rechner im Portfolio hatte. Anfangs waren es die eigens entwickelten 8-Bitter, welche allesamt vom Urvater "PET2001" abstammten. Als IBM jedoch begann dieses Geschäftsfeld mit seinem Modell 5150 ordentlich aufzuräumen, schwenkte Commodore auf diese Schiene ein und produzierte ebenfalls "IBM-Kompatible". Das diese Rechner kein langweiliger Abklatsch der IBM-Maschinen sind, ist ja beinahe selbstredend. In dieser Folge schauen wir uns den PC 10-SD und den kleinen PC-1 ein wenig genauer an.

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